Gehen im Stehen: Mehr Bewegung im Arbeitsalltag

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  • Aktivboards und Stehmatten machen Arbeiten im Stehen ergonomischer und komfortabler.
  • Sie helfen, Druck auf Gelenke und Wirbelsäule zu reduzieren und fördern bewegtes Stehen.
  • Ideal für alle, die am Steharbeitsplatz länger bequem stehen möchten.
  • Eine sinnvolle Lösung für mehr Bewegung, bessere Haltung und weniger Ermüdung im Büro.

Die meisten Menschen stehen falsch und haben keine gesunde, aufrechte Körperhaltung. Ihre Wirbelsäure ist oft schief und die Knöchel befinden sich durch falsche, einseitige Belastung in einer ungünstigen Position. So zu stehen kann schädlich sein. Deswegen ist es besonders wichtig, beim Stehen auf die richtige Körperhaltung und eine gute, natürliche Belastung der Muskulatur zu achten. Durch die Verwendung des praktischen Tools fürs Office kannst du das sicherstellen und etwas für deine Gesundheit tun!

Fitness im Stehen

Besser Stehen am höhenverstellbaren Tisch

Nützliche Tipps

Das Gymba: Ein vielseitiges Traiingsgerät

FAQ

Wichtig für deine Bürogesundheit: Das richtige Mindset

Aktivboard bestellen

Entdecke das Gymba hier im Shop


Tägliches, langes Sitzen kann die Entwicklung von „Zivilisationskrankheiten“ beschleunigen und die Lebenserwartung verkürzen. Deshalb sollten wir sehr viel mehr darauf achten, unsere Gesundheit zu erhalten und uns überlegen, wie wir die Risiken durch zu langes Sitzen am Arbeitsplatz reduzieren können. Erfahre mehr über die Möglichkeiten, gesund und fit zu bleiben - und entscheide dich für den Weg, der am besten zu dir passt. Zu langes Sitzen hat negative Effekte auf die Lebensqualität. Gymba hilft, richtig zu stehen und trägt zu einer gesunden, aufrechten Körperhaltung bei!

Der finnische Autor und Forscher Arto Pesola vertritt die Auffassung, dass es sehr positive Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit haben würde, wenn man das Sitzen am Arbeitsplatz weniger attraktiv macht. Denn Arbeit im Stehen ist eindeutig gesünder! Die Veränderung kleiner, alltäglicher Dinge zur Verbesserung Ihrer Gesundheit ist wichtig und betrifft ganz besonders auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Professionelle Beratung und die richtige Lebensweise können dabei helfen, die gesundheitlichen Nachteile des Sitzens zu mindern. Aber fast noch wichtiger ist es, maßgebliche Veränderungen bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes umzusetzen. Die Lösung heißt: Gymba!


Büroleben: Ergonomie für Büro und Home Office

Viele Menschen denken, dass schon ein wenig Bewegung die Schäden durch zu langes Sitzen ausgleichen könnte. Natürlich wirkt es sich positiv auf deine Gesundheit aus, wenn du dich in deiner freien Zeit bewegst. Trotzdem stellt stundenlanges Sitzen selbst für Sportbegeisterte ein beträchtliches Gesundheitsrisiko dar. Deswegen solltest du der Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch zu langes Sitzen am Arbeitsplatz mehr Aufmerksamkeit schenken. Erfahre mehr über die Möglichkeiten, im Alltag etwas für deine Gesundheit zu tun und übernimm die Vorschläge, die am besten zu dir passen.

Unsere Tipps für dich:

Das richtige Koerpergefuehl

1. Mach Pausen

Es ist immer gut, genügend Pausen zu machen und deine Muskeln im Laufe des Tages mehrmals zu lockern und zu dehnen. Du kannst dir sogar eine App installieren, die dich regelmäßig daran erinnert, eine Pause zu machen – oder die dir Anweisungen für Dehn- und Lockerungsübungen gibt. Während du im Büro telefonierst, kannst du statt zu sitzen hin- und herlaufen.

Auch gut für die Fitness ist es, wenn der Mülleimer und der Drucker etwas weiter weg stehen – so bleibst du in Bewegung!

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2. Verwende einen Stehschreibtisch

Jedes Büro sollte Steh-Schreibtische haben, oder zumindest einen Arbeitsplatz, an dem man in aufrechter Position arbeiten kann. Im Vergleich zum Sitzen verdoppelt das Stehen deine Muskelaktivität. Zusätzlich erhöht es deine allgemeine Aktivität und macht dich weniger anfällig dafür, zu lange in der gleichen Körperhaltung zu bleiben.

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3. Erhöhe deine tägliche Aktivität

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, ist sehr vorteilhaft für deine Gesundheit! Deinen Sitz in der Kneipe oder im Bus kannst du auch jemand anderem überlassen. Treppensteigen ist in der Regel schneller als mit dem Lift zu fahren. Und statt einfach nur auf der Couch zu sitzen, während du fernsiehst, kannst du die Zeit vor dem Fernseher auch für ein paar Sit-ups oder ein sanftes Stretching nutzen. Triff dich mit einer Freundin oder einem Freund und geht spazieren, statt zusammen im Café oder in der Kneipe zu sitzen!

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4. Sorge für ausreichend Bewegung

Ein paar aktive Übungssitzungen pro Woche werden die gesundheitlichen Risiken eines Schreibtisch-Jobs natürlich nicht ganz ausräumen. Trotzdem sind schon 15 Minuten tägliches Training draußen ein guter Anfang. Plane deine Übungseinheiten sorgfältig – am besten zu Zeiten, in denen du nicht arbeitest. Du wirst feststellen, dass du tatsächlich mehr Zeit dafür hast, wenn du sie vorher in deinem Kalender einträgst. Ein weiterer Schritt in Richtung eines ausgewogenen und gesunden Lebensstils ist ein Hobby, das dir Spaß macht – unabhängig von seinen Vorteilen für deine Gesundheit.


Viele Menschen denken, dass schon ein wenig Bewegung die Schäden durch zu langes Sitzen ausgleichen kann. Natürlich wirkt es sich positiv auf Deine Gesundheit aus, wenn Du dich in Deiner Freizeit bewegst. Aber 2 Stunden Sport in der Woche kommen nicht gegen 40 Stunden bewegungsarme Büroarbeit an. Deswegen ist stundenlanges Sitzen auch für einen Sportenthusiasten ein Gesundheitsrisiko.

Wir brauchen also mehr Bewegung während der Arbeit. Das lässt sich umsetzen, indem Du a) die Möglichkeit schaffst, abwechselnd im Stehen und Sitzen zu arbeiten und b) auch abwechselnd im Stehen und Sitzen arbeitest. Hier kommt Gehen im Stehen ins Spiel!

Lern mehr über die Möglichkeiten, im Alltag etwas für Deine Gesundheit zu tun und setz um, was zu Dir passt.

Koerperzentriert Arbeiten mit Gymba

Fahr deinen Motortisch hoch oder stell dich an den Tresen: Zeit, im Stehen zu arbeiten! Aber stell dich nicht einfach so auf dem Boden, sondern auf eine unebene, weiche oder bewegliche Oberfläche. Und ganz normal weiterarbeiten. Der Boden ist jetzt nicht mehr fest, sondern federt dein Gewicht ab, deine Beine bekommen Bewegungsimpulse und unbewusst wechselst du öfter deine Körperhaltung. Nach einer Weile stellst du fest: Du kannst immer noch stehen - und zwar bequem!

Gehen im Stehen macht dich aktiver und gesünder! Es hilft dir dabei, richtig zu stehen und dabei eine gesunde Körperhaltung zu üben. Die Verwendung von Aktiv- und Balanceboards, sowie Stehmatten ist einfach und fast überall möglich. Du kannst dabei strechen und dehnen, hüpfen und kniebeugen, die Füße und Zehen bewegen - und: tippen, lesen, klicken, schreiben, denken, bügeln, Musik hören, fernsehen, workouten!

Noch nicht überzeugt? Schau dir diese Vorteile an:

  • Reduziert Muskelschmerzen und Verspannungen
  • Unterstützt Dich für eine besseren Körperhaltung
  • Deine Beine schmerzen weniger nach einem langen Arbeitstag im Stehen
  • Auf einem Board oder einer Matte zu stehen, ist bequemer als auf dem Boden zu stehen
  • mit einer entsprechenden Oberfläche massiert Dir das Board barfuß die Füße
  • Die Muskeln fühlen sich beweglicher an
  • Deine Durchblutung wird verbessert
  • Die Herzfrequenz im Stehen reduziert sich
  • Deine Bandscheiben werden mit Nährstoffen versorgt
  • Du kannst auch nach längerer Zeit noch bequem im Stehen arbeiten
  • Auf Matte oder Board kannst du ganz normal weiterarbeiten
  • Die Anwendung von Gehen im Stehen hat einen positiven Effekt auf den Alltag
  • Knöchel, Waden und der Po werden gestärkt
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Der finnische Autor und Forscher Arto Pesola vertritt die Auffassung, dass es sehr positive Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit haben würde, wenn man das Sitzen am Arbeitsplatz weniger attraktiv macht. Denn beim Stehen steigt die Muskelaktivität um nahezu 200 Prozent – und das ist gut für die Gesundheit! Die Umsetzung von kleinen, alltäglichen Entscheidungen für die Verbesserung Ihrer Gesundheit, erfordert auch Veränderungen am Arbeitsplatz.

Professionelle Beratung und die richtige Lebensweise können dabei helfen, die gesundheitlichen Nachteile des Sitzens zu mindern. Aber fast noch wichtiger ist es, maßgebliche Änderungen an der zugrundeliegenden Struktur des Arbeitslebens umzusetzen.

Bei den Recherchen haben Arto Pesola und seine Kollegen die körperliche Aktivität von 48 Personen an normalen Arbeitstagen untersucht. Einige der Probanden wurden gebeten, das Sitzen zu vermeiden und ihre Aktivität im Laufe des Tages zu erhöhen. Die restlichen Probanden dienten als Kontrollgruppe.

Die Teilnehmer wurden angewiesen, eine halbe Stunde weniger zu sitzen und stattdessen den Anteil leichter körperlicher Tätigkeiten um 20 Minuten zu erhöhen. Aufgrund von früheren Studien lässt sich erwarten, dass dies einen positiven Einfluss auf den Kohlehydratmetabolismus haben wird. Es ist jedoch noch zu früh zu sagen, ob es auch Krankheiten verhindern kann

Die Nachteile des Sitzens werden in verschiedenen Instituten weltweit erforscht. Eigentlich kein Wunder, denn die WHO (World Health Organization) hat den Mangel an Bewegung als viertgrößten Risikofaktor für einen vorzeitigen Tod identifiziert!

Um welche Art von Problem geht es denn bei dieser „Epidemie der Unbeweglichkeit“ überhaupt?

Muskeln sind 80 Prozent des Tages inaktiv!

Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass wichtige Muskeln von Büroangestellten während ca. 80 Prozent der Arbeitszeit und ca. 60 Prozent der Freizeit inaktiv sind. Als die Teilnehmer gebeten wurden, ihre Muskelaktivität zu erhöhen, konnten sie dies am besten in ihrer Freizeit tun, und nicht an ihrem Arbeitsplatz. Mit anderen Worten: es war für sie ausgerechnet dort am schwersten, sich zu bewegen, wo sie es am ehesten tun müssten. Zeigt dies, dass sich das größte Hindernis für eine aktive Lebensweise heute ausgerechnet am Arbeitsplatz befindet? Ja! Denn auch wenn wir in der heutigen Zeit mehr freie Zeit zu haben scheinen, als je zuvor und auch, wenn wir in der Freizeit länger als je zuvor trainieren: unsere täglichen Arbeitsgewohnheiten sind mehr und mehr passiv geworden und verdammen uns oft zu stundenlangem Sitzen.

„In der Tat hat sich die verbrauchte Energiemenge für Männer und Frauen in den letzten 30 Jahren verringert – genau die gleiche Menge, die wir für unsere Gewichtszunahme benötigt hätten. Die Muskelaktivität eines durchschnittlichen Büroangestellten gleicht dem eines Affen in einem Käfig“.

Obwohl stets empfohlen wird, sich durch körperliches Training fit zu halten, kann dies alleine nicht ausreichen, um Gesundheitsschäden durch Bewegungsmangel und langes Sitzen am Arbeitsplatz oder in der Freizeit völlig auszugleichen. Das belegen zum Beispiel finnische Statistiken, aus denen hervorgeht, dass die Zahl der Finnen die mindestens zwei Mal die Woche trainieren in den letzten 30 Jahren zwar von 40 Prozent auf 70 Prozent gestiegen ist. Und dennoch werden wir immer dicker. Höchste Zeit also für mehr Fitness im Büroalltag. Hallo, Gymba!


Im Büro ist dein Körper manchmal stundenlang in einem „Bereitschaftszustand“ mit angespannter Muskulatur, ohne dass Du das merkst. Das erschöpft Deine Muskeln und verursacht Nacken- und Kopfschmerzen. Wenn wir uns vielleicht 30 Minuten am Tag bewegen und die restlichen 23,5 Stunden ziemlich unbeweglich sitzen oder liegen, ist klar, dass die gesundheitlichen Schäden durch Bewegungsmangel weiter zunehmen werden.

Du kannst aber etwas dagegen tun!

Wir haben dir ein paar hilfreiche Tipps und Hinweise zusammengestellt, wie du mehr Bewegung in den Büroalltag bringst.

Der Weg ist das Ziel

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Steht dein Drucker auf dem Tisch? Pack ihn ans andere Ende des Zimmers - oder nach nebenan - oder quer über den Flur! So hast du regelmäßig einen Grund, afzustehen und ein paar Schritte zu tun - je nachdem, wie viel du druckst.

Bewegte Pausen

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Bau kleine Bewegungspausen ein: Streck dich und treib deinen Puls mal in die Höhe - auch wenn es albern aussieht. Mach ein Ritual draus! Wenn Du aktiv bist und dich bewegst, wird der Blutkreislauf angeregt und das Gehirn wird besser mit Sauerstoff versorgt.

Kommunikation 1.0

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Geh zu Deinen Kollegen und sprich mit ihnen, anstatt immer Mails zu schicken. Viele Sachen lassen sich sowieso schneller in einem kurzen Gespräch klären. Vielleicht kannst Du den Kollegen auch gleich für deine Bewegungspause begeistern!

Ein 50:50 Alltag

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Wenn du einen Steh-Sitz-Tisch hast, versuch, den Tag zwischen Sitzen und Stehen aufzuteilen. Nutz beim Stehen ein Aktivboard oder eine Matte, dann schaffst Du das! Schon nach einigen Tagen des Gebrauchs kannst Du spüren, wie sich Deine körperliche Verfassung bessert!

Sitzen - Stehen - Bewegen

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Menschen, die während der Arbeit zu Fuß unterwegs sind und sich bewegen, haben einen gesünderen Bewegungsapparat als Bürohengste. Schon einfaches, aufrechtes Stehen ist besser als Sitzen: Deine Muskeln arbeiten, um die Körperhaltung zu stützen!

Das Hirn überlisten

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Überleg Dir, welche Tätigkeiten du jeden Tag machen musst. Und erledige sie immer im Stehen. Zum Beispiel Rechnungen schreiben. Oder telefonieren. So kannst du Routinen aufbauen, die die Bewegung besser in den Alltag integrieren.

Business Casual

Koerperzentriert Arbeiten mit Gymba

Zieh Deine Schuhe aus! Manche Boards und Stehmatten sind mit Knubbeln und Noppen versehen, die Deine Füße massieren und die Motorik anregen. Unser Fuß ist mit einer Vielzahl von Rezeptoren ausgestattet, die den gesamten Körper ansprechen - besonders mit nackten Füßen!

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Lass den Fahrstuhl links liegen und steig Treppen. Oder komm mit dem Rad zur Arbeit. Oder steig mal ein, zwei Stationen eher aus der Bahn und lauf das letzte Stück. Auch ein bisschen Bewegung ist besser als keine Bewegung.

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Oft befindest du dich stundenlang in einem „Bereitschaftszustand“ mit angespannter Muskulatur – ohne es überhaupt zu bemerken. Eine dauerhaft verspannte Haltung erschöpft deine Muskeln und kann Nacken- und Kopfschmerzen verursachen. Während eines ganz normalen Bürotags kannst du mehr als einen Zentimeter „schrumpfen“, weil das Sitzen deine Bandscheiben zusammendrückt. Dabei verlieren sie Flüssigkeit – und damit auch ihre Elastizität. Kein Wunder also, dass sich dein Körper nach langem Sitzen steif und unangenehm anfühlt.

Wenn du dich nur die oft empfohlenen 30 Minuten am Tag bewegst und die restlichen 23,5 Stunden fast durchgehend sitzt oder liegst, ist klar: Die gesundheitlichen Schäden durch Bewegungsmangel werden weiter zunehmen.

1. Kleines Board – große Wirkung

Gymba macht dich aktiver und gesünder! Es wurde speziell dafür entwickelt, dir beim richtigen Stehen zu helfen und eine gesunde Körperhaltung einzunehmen. Die Nutzung des Gymba-Boards ist einfach und fast überall möglich: Leg es einfach unter deine Füße – das ist alles. Gymba passt sich automatisch an dein Gewicht an und unterstützt deine Haltung. Du kannst ganz normal im Stehen weiterarbeiten, ohne dir Sorgen um überbeanspruchte Füße oder deinen Rücken machen zu müssen.

2. Dein neuer 50:50-Arbeitstag

Wir empfehlen dir, Gymba etwa die Hälfte deiner Arbeitszeit zu nutzen. Schon nach ein paar Tagen wirst du wahrscheinlich merken, wie viel besser du dich körperlich fühlst! Verspannungen und Schmerzen können sich deutlich reduzieren, weil du deine tieferliegenden Muskeln aktivierst – ganz nebenbei tust du täglich etwas für deine Fitness. Das wurde übrigens auch durch viele klinische Studien und eine umfassende Gymba-Testgruppe bestätigt. Probier es aus und fühl dich einfach besser – mit Gymba!

3. Studien stehen auf Gymba

Aktuelle Studien zeigen: Frauen sitzen im Durchschnitt sieben Stunden pro Tag – Männer sogar oft noch länger! Etwa die Hälfte dieser Zeit verbringst du wahrscheinlich im Büro, der Rest zu Hause oder anderswo. Erst im Alter, etwa im Ruhestand, nimmt die Sitzdauer spürbar ab. Viele Arbeitgeber bieten leider immer noch keine echte Alternative zum Sitzen an. Dabei sind wir oft verpflichtet, am Computer zu arbeiten – aber ohne die Möglichkeit, einen Stehschreibtisch zu nutzen oder unsere Arbeit im Stehen zu erledigen. Und dabei weiß man längst: Langes Sitzen ist Gift für den Rücken. Gymba ist hier die perfekte Lösung für deinen Büroalltag – es unterstützt dich beim gesunden Stehen und hilft dir, aufrecht zu bleiben.

4. Aktiviere deine Muskeln

Menschen, die sich während der Arbeit regelmäßig bewegen – also stehen, gehen oder sich dehnen – leiden seltener unter Erkrankungen des Bewegungsapparats als diejenigen, die den ganzen Tag nur sitzen. Selbst einfaches, aufrechtes Stehen ist besser als Sitzen, weil deine Muskeln aktiv werden müssen, um deine Haltung zu stützen.


Gymba Studie Messungen

Das Institut für Spiraldynamik hat eine Einzelfallstudie durchgeführt, die die Bewegungen der Rückenmuskulatur beim Gehen auf der Straße mit Gehen im Stehen auf dem Gymba vergleicht.

Gehen im Stehen - Wirklich?

Jörg Eiserbeck (Facharzt für Orthopädie) und Christian Larsen (Mitbegründer der Spiraldynamik®) wollten es genauer wissen. Gymba ist ein innovatives, in Finnland entwickeltes dynamisches Stehbrett. Der Anspruch lautet: Gehen im Stehen.

Wissenschaftlich stellt sich die Frage: "Sind die Bewegungsmuster der Wirbelsäule auf dem Gymba den tatsächlichen Bewegungsmustern beim Gehen ähnlich?" Probandin für die Messung war eine 26-jährige gesunde Physiotherapeutin. Das Fazit der Messung: Das 3-D Bewegungsmuster der Wirbelsäule auf dem Gymba ist jenem beim Gehen sehr ähnlich.

Ultraschallbasierte Abstandsmessungen auf der Rückenhaut mit dem SonoSens®-Monitor-Analyzer-System der Friendly Sensors AG und deren statistischer Auswertung ermöglichten die dreidimensionale Erfassung der Wirbelsäulenbewegungen.

Es erfolgten zehn Messungen - neun davon am PC- Arbeitsplatz und eine beim Gehen auf ebener, geteerter Straße. Zunächst wurden fünf Messungen beim Erledigen der E-Mail Korrespondenz durchgeführt, anschließend vier Messungen als Einlagen einer kleinen bewegten Pause auf dem Gymba und die letzte Messung beim Gehen auf ebener Teerstrasse.

Es Iassen sich folgende vier Aussagen treffen:

  1. Erwartungsgemäß lassen sich übergeordnete Anpassungen der Wirbelsäule an die stehende bzw. sitzende Haltung dokumentieren: Eine verstärkte Sitzkyphose im Sitzen unabhängig vom Stuhl bzw. eine Aufrichtung v.a. der Brustwirbelsäule im Stehen - unabhängig von der Standunterlage.
  2. Erwartungsgemäß führen mobile Stand- bzw. Sitzflächen allgemein zu mehr Bewegungen der Wirbelsäule im Stehen und im Sitzen.
  3. Ohne Aufforderung zu differenzierten Bewegungen auf dem Gymba durchgeführte PC-Arbeiten im Stehen motivieren zu höheren Bewegungsausmaßen aller Wirbelsäulenabschnitte in der Sagittal- und Frontalebene, d. h. in Beugung, Streckung und Seitneigung. Rotationsbewegungen der Wirbelsäule sind hingegen weniger ausgeprägt.
  4. Der Bewegungsmustervergleich von Gehen im Stehen auf dem Gymba mit dem freien Gehen auf offener Straße zeigt phänomenologisch sehr ähnliche Bewegungsmuster - dies hinsichtlich dreidimensionalem Verteilungsmuster der Wirbelsäule.


Das Fazit der Messung: Das 3-D Bewegungsmuster der Wirbelsäule auf dem Gymba ist jenem beim Gehen sehr ähnlich.

Die gesamte Studie mit Messungen hier als PDF zum Download.


fürs Büro und Zuhause

Wenn Du Schmerzen oder Beschwerden hast, solltest du immer mit einem Arzt sprechen, um herauszufinden, ob sie vielleicht von einer Verletzung oder einer Erkrankung herrühren.


Gymnastik im Buro KNSF02237

Rückenübung I

Leg dich auf den Rücken, und stell Deine Füße etwa hüftbreit auf den Boden. Jetzt spann die Bauchmuskeln an und heb das Becken langsam an. Halte die Position für 10 Sekunden und entspann dich dann wieder.

Rückenübung II

Leg dich wieder auf den Rücken, und stell Deine Füße hüftbreit auf den Boden. Beweg die Knie von links nach rechts, lass die Füße auf dem Boden und heb die Hüfte ein Stück vom Boden, sodass du Dein Becken drehen kannst. Fang an mit leichten, sanften Bewegungen und pass die Übung dann an. Hör auf deinen Körper!

Rückenübung III mit Gymba

Dreh das Gymba mit der Textilseite nach oben und leg dich mit dem Rücken drauf. Entspann dich und atme tief ein. Jetzt führ die Arme über den Kopf und genieß die Streckung Deines Rückens.

Beinübung

Stell Dich aufrecht auf den Boden mit geschlossenen Füßen. Verlager Dein Gewicht auf die Zehenspitzen und drück dich nach oben. Geh so etwa 20 Mal pro Durchgang auf Zehenspitzen und wieder nach unten.
Die Übung kannst du auch auf dem Gymba durchführen: Dreh es dafür mit der Textilseite nach oben und stell dich mit den Fersen zum Rand, mit den Zehen zur Mitte. Deine Füße sind jetzt ein Stückchen angewinkelt und Du dehnst Deine Waden zusätzlich.

Schulterübung

Verschränk deine Finger ineinander und führ die Arme nach vorn. Bleib dabei im Rücken gerade - die Handrücken zeigen zu Dir. Bei gestreckten Armen ziehst du jetzt Deine Schulterblätter ganz fest zusammen. Halte die Position 10 Sekunden, dann kannst du dich wieder lockern.

Brustmuskelübung

Im Stehen oder Sitzen streckst Du Deine Arme waagerecht nach links und rechts aus mit den Handflächen nach vorn. Atme tief ein und schieb die Arme nach hinten, bis Du die Spannung spürst. Halte die Position für fünf Sekunden, dann kannst du wieder ausatmen und die Arme ausschütteln.


Wer braucht so ein Aktivboard?

Menschen, die ihren Steh-Sitz-Tisch besser nutzen möchten.
Mit einem Bewegungshelfer wie Gymba oder Steppie lässt es sich einfach besser und länger im Stehen arbeiten - Du ermüdest nicht so schnell und kannst dich besser konzentrieren. Da fahren wir den Motortisch gern mal wieder hoch.

Menschen, die im Büro zu viel sitzen.
Viel sitzen heißt wenig bewegen heißt schlecht für den Körper - das haben wir jetzt verstanden. Ein Aktivboard oder eine Matte bringt Bewegung an den Arbeitsplatz. Entweder am Stehtisch, oder auch für eine bewegte Pause zwischendurch. Das Teil ist auch ein kleiner optischer Reminder zum Bewegen.

Jeder, der sich mehr Bewegung im Alltag wünscht.
Gehen im Stehen ist nicht nur fürs Büro gedacht. Du kannst es auch beim Fernsehen nutzen oder beim bügeln. Das Gymba findet sogar im Therapiebereich Anwendung!

Gehen im Stehen geht doch auch ohne Hilfsmittel. Was soll ich da mit so einem Board?

Na klar geht das - aber machst du das auch? Wenn du auf einem Board wie dem Gymba stehst, stehst du nicht fest, sondern bekommst durch den beweglichen Boden laufend Impulse, dich zu bewegen. Dazu tragen auch die Massagebälle bei, die du an jeder Stelle auf das Gymba stecken kannst. Außerdem wird durch die Wölbung dein Körpergewicht abgefedert und die Beine werden nicht so schnell müde, als wenn du auf festem Boden stehst. Wenn du das Gymba barfuß nutzt, kannst du zusätzlich von der genoppten Oberfläche profitieren, die die Fußsohle massiert und die Durchblutung stärkt. Mehr Bewegung am Arbeitsplatz ist immer gut und das Gymba hilft dir dabei, dieses Ziel umzusetzen!

Was für ein Modell soll ich nehmen?

Jedes Produkt funktioniert ein bisschen anders, aber alle sind darauf ausgelegt, dir mehr Bewegung zu verschaffen. Möchtest du einen weichen Untergrund? Dann ist eine Matte das Richtige. Möchtest du viele Möglichkeiten, dich in alle Dimensionen zu bewegen? Dann probier das Gymba. Du möchtest trotz aller Dynamik einen sicheren Stand? Dann empfehlen wir das Steppie.
Diese Hinweise helfen Dir bei der Entscheidungsfindung:

  • Wenn in deinem Büro bestimmte Arbeitsschutznormen gelten: Eine Stehmatte liegt fest auf dem Boden und hat flache Ränder - das freut den Arbeitsschutz. Gymbas sind in leuchtenden Farben erhältlich, die das Risiko, darüberzustolpern minimieren.
  • Gymba und Steppie kannst du umgedreht auch als Fußstütze nutzen.
  • StandMat Boost und Steppie kann man an einem passenden Haken aufhängen, wenn sie mal im Weg sind.
  • Die Oberfläche des Gymbas ist gerippt. Du kannst auch mit hohen Schuhen drauf stehen, aber mit Pfennigabsätzen bekommst du ein Problem. Das Steppie hat eine ebene Oberfläche und ist für jede Art von Schuhen geeignet.

Wie lang sollte ich am Tag "Gehen im Stehen"?

Solange Du dich dabei gut fühlst! Fang mit kurzen Einheiten an - 10 Minuten alle 2 Stunden - und steiger dich dann Stück für Stück. Toll ist es, wenn du etwa die Hälfte Deiner täglichen Arbeitszeit im Stehen verbringst. Es gilt: wechsel häufig Deine Position und hör auf Deinen Körper – Du wirst merken, was dir gut tut.

Wie nutze ich Boards oder Matten?

Leg die Matte Flach auf den Boden und ein Board mit der Wölbung nach unten - mittig vor der Tastatur und möglichst nah an der Schreibtischkante, sodass Deine Unterarme bequem auf dem Tisch aufliegen, wenn du auf der Matte stehst. Stell die Tischhöhe entsprechend ein - Ein Board wie das Steppie hebt Dich einige Zentimeter nach oben!
Du kannst ganz entspannt auf dem Board oder der Matte stehen und weiterarbeiten. Verlager Dein Gewicht regelmäßig oder lass deine Füße die Widerstände erfühlen. Probier aus, was funktioniert. Die Bewegungen musst Du nicht bewusst durchführen - deine Beine machen das von ganz allein.

Geht das auch Barfuß oder mit Socken?

Unbedingt! Besonders Modelle mit unebener Oberfläche oder Massagepunkten sind bestens für die Nutzung ohne Schuhe geeignet. Vielleicht kitzelt oder kribbelt das am Anfang ein bisschen unter der Fußsohle - die Oberfläche sind deine Füße nicht gewohnt. Die zusätzliche Aktivierung ist es wert!

Wie lange sollte ich das Gymba täglich verwenden?

Wir empfehlen dir, Gymba etwa die Hälfte deiner täglichen Arbeitszeit zu verwenden. Aber auch hier gilt: Wechsle regelmäßig deine Position und hör auf deinen Körper – du wirst merken, was dir guttut.

Wie kann ich das Gymba nutzen?

Leg dein Gymba einfach auf den Fußboden und stell deine Füße darauf. Platziere deine Füße rechts und links und entdecke die Beweglichkeit von Gymba. Verlagere dein Gewicht nach vorne und hinten oder pendle von rechts nach links. Umgedreht kannst du das Gymba-Stehboard auch für Dehnübungen und leichte Bürogymnastik verwenden.

Wie kann ich das Gymba reinigen?

Du kannst Gymba einfach absaugen und bei Bedarf mit einem feuchten Lappen abwischen.

Woraus besteht das Gymba?

Das Gymba-Board wird aus einem einzigartigen, ökologischen Komposit-Material hergestellt. Es besteht zu 45 % aus Zellulose und zu 55 % aus Polypropylen (PP). Polypropylen ist geruchlos und hautverträglich und physiologisch unbedenklich.

Das Composit-Material lässt sich nicht so einheitlich durchfärben, wie 100%iger Kunststoff, daher weist das Gymba bei manchen Farben Unregelmäßigkeiten in der Optik auf. Das hat aber keinerlei Einfluss auf die Funktion.

Wo wird das Gymba hergestellt?

Das Gymba Board wurde in Finnland entwickelt und wird dort produziert.

Was sind die Maße des Gymbas?

Breite: 46,5 cm
Tiefe: 30,5 cm
Höhe: 5,5 cm
Gewicht: 1450 g
Gewichtsbegrenzung: 190 kg
Garantie: 2 Jahre


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